aimap Workflow

 
 

Automatisierte Unterstützung

Die Workflow-Komponente von aimap können Sie sich als einen flexiblen Hintergrundprozess vorstellen. In Abhängigkeit von einer bestimmten Aktion, die Sie in einem Modul durchführen, sorgt der Workflow nach vorher festgelegten Regeln dafür, dass bestimmte Folgeaktionen ausgelöst werden.

Zentrale Auslösekriterien für den Workflow sind Ereignisse (Betätigen einer Schaltfläche) und der Status eines Objektes (Schaden, Immobilie, Dokument, Projekt, ...) bzw. der Übergang von einem Status in einen anderen.

Für jedes Objekt gibt es eine bestimmte Anzahl an Status, die im Prozessablauf dieses Objektes, ausgelöst durch Aktionen, nacheinander gesetzt werden können. Ein Regelwerk bestimmt, welche Statusübergänge es gibt. Anders ausgedrückt: Es ist festgelegt, mit welcher Aktion aus welchem Quellstatus welcher Folgestatus erreicht werden kann. Manche Status sind Endstatus; es gibt keine Aktion über die der Workflow diese verändern könnte.

 

Beispiel:

Sie haben einen Auftrag angelegt und Positionen erfasst. Der Auftrag steht nun im Status angelegt. Wenn Sie diesen Auftrag nun buchen, dann wechselt dieser vom Status angelegt in den Status gebucht. An diesen Statusübergang können nun beliebige weitere Folgeaktionen geknüpft werden (z.B. Prüfungen, Benachrichtigung des Parteners per SMS, u.v.m.).

 



Diese Prozesse können auf Ihr Unternehmen angepasst werden!

 

 

 

 

 
 
 

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